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Technische Mechanik für Ingenieure

 


  Name Beschreibung
  Statik
Das ist die Lehre der Wirkung von Kräften auf starre Körper im Gleichgewichtszustand. Die Statik befasst sich mit dem Zustand der Ruhe, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die an einem Körper angreifenden Kräfte miteinander im Gleichgewicht stehen.
  Festigkeitslehre
Eine wesentliche Rolle bei einer Konstruktion spielt die Auswahl des verwendeten Materials. Folglich muss die Charakteristik eines Werkstoffes berücksichtigt werden und in die Berechnungen einfließen.
  Dynamik
Bisher haben wir nur die Statik, also den Zustand der Ruhe, als Sonderfall der Dynamik betrachtet. Nun soll auch die Kinetik berücksichtigt werden, die das Zusammenspiel von Kräften und Bewegungen untersucht.

  Quergedacht
Übungs-, Klausuraufgaben und Zusatzmaterialien, die eine Verbindung zwischen den Kapiteln schaffen.
  Geschichte
über Jahrhunderte haben große Männer der Mechanik entscheidende Impulse gegeben.

  Impressum
Hinweise zu den Autoren, dem gesamten Team und dem Verlag finden Sie hier
  Vorwort
zur zweiten Auflage unseres Buches.
  News
und Infos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Always acknowledge a fault. This will throw those in authority off their guard and give you an opportunity to commit more.

 

Mark Twain


 


Why, anybody can have a brain. That's a very mediocre commodity. Every pusillanimous creature that crawls on the Earth or slinks through slimy seas has a brain. Back where I come from, we have universities, seats of great learning, where men go to become great thinkers. And when they come out, they think deep thoughts and with no more brains than you have. But they have one thing you haven´t got: a diploma.

Frank Morgan

 

Unser Buch zu den Grundlagen der Technischen Mechanik und die vorliegende CD-ROM gehen in die zweite Auflage, und dies gibt uns Gelegenheit, zahlreiche Irrtümer zu beseitigen (und höchstwahrscheinlich neue zu begehen).

In jedem Fall wollen wir allen Kollegen und Studenten danken, die uns auf diverse Druckfehler und Unzulänglichkeiten aufmerksam gemacht haben.
 

 

Wolfgang H. Müller und Ferdinand Ferber im Sommer 2004