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Technische Mechanik für Ingenieure

Eine Historie in Persönlichkeiten

Lob und auch Kritik galt bei der Beurteilung der ersten Auflage unseres Buches den Minibiographien der im Text vorkommenden Wissenschaftler. Selbstverständlich geht es uns auch jetzt nicht darum, einen vollständigen Einblick in das Leben und Schaffen dieser Persönlichkeiten zu geben. Die Intention ist vielmehr zu zeigen, dass es sich bei ihnen letztendlich um Menschen handelt bzw., um mit Eugen Roth zu sprechen, oft sogar um Unmenschen.
Nachfolgend sind die Persönlichkeiten der Geschichte in zeitlicher Reihenfolge angegeben.

 Pythagoras von Samos (580-500 v.u.Z.)    Archimedes (287-212 v.u.Z.)    Simon Stevin (1548-1620)    Galilei Galilei (1564 - 1642)    Paulus Guldin (1577-1543)    René Descartes (1596-1650)    Evangelista Torricelli (1608 - 1647)    Isaac Newton (1642-1727)    Gottfried Wilhelm von Leibniz (1646 - 1716)    Pierre Varignon (1654-1722    Daniel Bernoulli (1700 - 1782)    Gabriel Cramer (1704 - 1752)    Leonard Euler (1707-1783)    Jean Le Rond D'Alembert (1717 - 1783)    Charles Augustin de Coulomb (1736-1806)    Joseph Louis Lagrange (1736 - 1813)    Pierre Simon de Laplace (1749 - 1827)    Adrien Marie Legendre (1752 - 1833)    Gaspard Clair Francois Marie Riche Baron de Prony (1755-1839)    Johann Albert Eytelwein (1764-1848)    Jean Baptiste Joseph Baron de Fourier (1768 - 1830)    Thomas Young (1773-1829)    Johann Carl Friedrich Gauß (1777 - 1855)    Simon Denis Poisson (1781-1840)    Baron Augustin Louis Cauchy (1789 - 1857)    Gabriel Lamé (1795-1870)    Jacob Steiner (1796-1863)    Adhémar Jean Claude Barré de Saint-Venant (1797-1886)    Franz Ernst Neumann (1798 - 1895)    Sir William Rowan Hamilton (1805 - 1865)    Henri Tresca (1814-1884)    George Gabriel Stokes (1819 - 1903)    Karl Culmann (1821-1881)    Enrico Betti (1823 - 1846)    August Ritter (1826-1908)    Antonio Luigi Gaudenzio Giuseppe Cremona (1830-1903)    James Clerk Maxwell (1831-1879)    Otto Mohr (1835-1918)    Robert Hooke (1635-1703)    Josiah Willard Gibbs (1839-1903)    Osborne Reynolds (1842-1912)    Rudolf Bredt (1842-1900)    Carlo Alberto Castigliano (1847-1884)    Heinrich Rudolf Hertz (1857-1894)    Boris Grigorievich Galerkin (1871 - 1945)    Maxymilian Tytus Huber (1872-1950)    Ludwig Prandtl (1875-1953    Walter Ritz (1878-1909)    Albert Einstein (1879-1955)    Richard von Mises (1883-1953)    Heinrich Hencky (1885-1951)  

 

 

 

 

An dieser Stelle, an der es um die Geschichte geht, sei von uns ein Hinweis erlaubt, der Sie zu einer aufregenden Reise zu den Wurzeln der heutigen Statik verleiten soll

Ein großer Wurf, das Buch:
Die Geschichte der Baustatik

Wie war das eigentlich?

Wie haben sich das statische Rechnen und die Berechnungsmethoden der Bauingenieure im Lauf der Jahrhunderte eigentlich entwickelt?

Auf diese Frage gibt ein neues Buch über die "Geschichte der Baustatik" Antwort, das die Entstehung von Statik und Festigkeitslehre als die Entwicklung vom geometrischen Denken der Renaissance zur technikwissenschaftlichen Grundlagendisziplin nachzeichnet, die durch die klassische Mechanik begründet worden war.

 

Dem Autor, Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer, seit einigen Jahren Chefredakteur der Zeitschrift "Stahlbau" und ein Mann, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der wissenschafts- und technikhistorischen Geschichte der Baustatik beschäftigt, ist mit diesem sehr empfehlenswerten Werk ein großer Wurf gelungen, denn er hat der Fachwelt erstmals ein geschlossenes Werk über die Geschichte der Baustatik vorgelegt, das den Leser zu einer aufregenden Entdeckungsreise zu den Wurzeln der modernen Rechenmethoden mitnimmt. Das Buch ist zwar nicht ganz billig, entschädigt aber jeden Interessierten mit einer unerhört aufschlussreichen Darstellung gründlich verstandenen, tiefen Wissens.


Dem Leser wird in diesem Buch ein reichlich schwerer Stoff mit unglaublich leichter Hand vermittelt, mit einem Schreibstil, der so präzise, licht und klar ist, dass keine Verständigungsschwierigkeiten zwischen Autor und Leser aufkommen können.

erschienen im Verlag Ernst & Sohn, ISBN 3-433-01641-0)